Willkommen in Oz – erster Roadtrip in Australien


Australien, damit hätte ich nun wirklich nicht mehr gerechnet. Dem ursprünglichen Plan zufolge wäre ich schon im April drei Wochen durch Australien gereist, aber hier hat Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nachdem eine Bubble zwischen Neuseeland und Australien im Gespräch war, die zunächst für Juli, dann für September, dann für Ende des Jahres und dann für Anfang nächsten Jahres geplant war und hierzu immer wieder neue Spekulationen auftauchten, habe ich dann die Hoffnung, noch nach Australien zu kommen, aufgegeben. Im Oktober jedoch kam die überraschende Nachricht, dass Australien (New South Wales & Northern Territory) die Grenzen für Passagiere aus Neuseeland Mitte des Monats öffnen wird, ohne eine nötige Quarantäne. Ich konnte es gar nicht fassen und habe natürlich direkt meinen Flug gebucht, für den ich glücklicherweise einen meiner Fluggutscheine einlösen konnte. Nun bin ich schon seit vier Wochen hier, habe einen ersten Roadtrip gemacht und kann immer noch nicht richtig glauben, dass ich wirklich hier bin.

Die erste Woche verbrachte ich in Sydney, schaute mir das berühmte Opera House und den Hafen an, fuhr zum Bondi Beach und machte erste Bekanntschaften mit australischen Tieren in einem Wildlife Park – mein Highlight dort waren auf jeden Fall die Quokkas! Über Facebook fanden Alina und ich dann zueinander und da unsere Pläne so ziemlich übereinstimmten, war der Roadtrip auch schon geplant. Wo wir her gefahren sind, geschlafen haben, was wir gegessen, gemacht und angesehen haben und wie viel wir für alles ausgegeben haben, erfahrt ihr hier.


16 Tage | Start: Sydney | Ziel: Brisbane


ROUTE:

Unser Startpunkt war Sydney, von hier aus ging es durchs Inland mit einem kurzen Stopp in der Hauptstadt Australiens (na, wer weiß welche das ist?) runter an die Küste in den Ort Eden. Von dort ging es dann die Küste entlang wieder nach oben bis Brisbane mit einem Abstecher in die Blue Mountains und einem weiteren kleinen Ausflug nach Glen Elgin.

Sydney -> Eden

Am 05. November holten wir unseren Mietwagen namens ‚DARTH‘ an der Station in Sydney ab, eigentlich wollten wir dann zuerst in die Blue Mountains fahren, da es regnete und den ganzen Tag weiter regnen sollte entschieden wir uns aber dazu, direkt ganz runter zu fahren. Wir fuhren durchs Inland und legten einen kurzen Stopp in Canberra, der Hauptstadt Australiens ein, wo wir auch noch schnell etwas einkauften. Unterwegs kochten wir dann auf einem Parkplatz unser Abendessen, es gab Spaghetti mit Pilzen, Spinat und Dip, dann fuhren wir noch ein Stückchen weiter und verbrachten die Nacht auf einem kostenlosen Campingplatz in einem kleinen Örtchen auf der Strecke nach Eden. Den nächsten morgen ging es nach dem Frühstück direkt weiter zum Green Cape Lighthouse, noch etwas weiter südlich von Eden. Hier spotteten wir Robben, die sich im Meer treiben ließen und ein Wombat, das durch die Büsche lief. Dann schauten wir uns natürlich noch Eden an, ein kleines und ruhiges Städtchen. Eden ist zwischen September und November übrigens super um Humpback Wale zu sehen, die ihren Weg zurück in die Antarktis machen. Jedes Jahr findet dort außerdem das Eden Whale Festival statt. Gegen Abend machten wir uns dann schonmal auf in Richtung Bermagui, unsere App zeigte uns an, dass kurz vor Bermagui ein Campingplatz für 5 Dollar pro Person ist. Dort angekommen mussten wir allerdings feststellen, dass dieser geschlossen ist. Also mussten wir weiter fahren und schliefen dann auf einem anderen Campingplatz für 12 Dollar pro Person, dieser war zwar direkt am Strand, hatte aber nur Plumsklos und keine Duschen. Naja, für eine Nacht war es okay, für den Preis allerdings nicht so.

Campingplätze: Candelo Rest Area, kostenlos | Mystery Bay Campground, 12$ pro Person

Bermagui -> Murramarang National Park

In Bermagui schauten wir uns die Blue Pools an, leider war es super windig und viel zu kalt um rein zu hopsen. Schön war es dort trotzdem. Generell hat uns der kleine Ort mit den süßen kleinen Geschäften sehr gut gefallen. Von hier aus fuhren wir dann nach Tilba Tilba und Central Tilba, zwei kleine ruhige Örtchen mitten im Grün. Auf dem Weg zum Murramarang National Park, machten wir noch einen Zwischenstopp beim Australia Rock und in Batemans Bay, bevor wir den Tag dann am Pebbly Beach ausklingen ließen. In der Nähe gab es zum Glück einen kostenlosen Campingplatz, der zwar als voll ausgeschildert war, aber wir versuchten es trotzdem mal und fanden auch einen Platz, ich glaube es war sogar der letzte.

Campingplatz: Termeil Point Campground, kostenlos

Murramarang National Park -> Jervis Bay

Als nächstes ging es nach Jervis Bay. Dort war der Hyams Beach, ein traumhafter Strand mit weißen Sand, unser erster Stopp. Als wir ankamen regnete es erstmal, hörte aber auch schnell wieder auf und wir konnten eine Weile in der Sonne entspannen und sogar Delfine beobachten. Dann fuhren wir etwas durch die Gegend und schauten uns noch den Ort Huskisson an.

Campingplatz: Bewong Rest Area, kostenlos

Jervis Bay -> Kiama

Kiama war unser nächster Halt. Unterwegs hielten wir noch in Gerringong, einem süßen kleinen Städtchen. Dann ging es zum Kiama Blowhole, eins der größten auf der Welt. Den restlichen Tag lagen wir dort noch am Strand und entspannten ein bisschen.

Campingplatz: Kiama North Rest Area, kostenlos

Kiama -> Blue Mountains

An diesem Tag sind wir weit gefahren. Der erste Halt war in Wollongong, hier gab es sehr viel Industrie und irgendwie gefiel es uns generell einfach nicht so wirklich. Weiter ging es zur berühmten Sea Cliff Bridge, wo wir durch irgendwelche Büsche kletterten um zu einem tollen Aussichtspunkt zu gelangen. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall, denn die Aussicht war mega! Am Bald Hill Lookout legten wir dann eine kurze Snackpause ein und schauten aus einer anderen Perspektive nochmal auf die Sea Cliff Bridge. Als nächstes ging es in den Royal Nationlpark. Eigentlich wollten wir hier zu den Figure 8 Pools, allerdings war der Track dorthin gesperrt und der alternative Weg war zeitlich einfach zu lang, da es auch schon etwas später war. Wir schauten uns also nur den Garie Beach an und fuhren dann schon weiter Richtung Blue Mountains. Erst stoppten wir uns kurz beim Wentworth Falls Lookout und dann fuhren wir weiter zu den Three Sisters, kochten schnell was zu Essen und schauten dann den Sonnenuntergang. Im dunkeln ging es dann zu einem Campingplatz mitten im Wald. Der Weg dorthin war zugegebenermaßen echt richtig gruselig, denn es ging immer tiefer in den Wald und natürlich gab es keinen Empfang. Wäre eigentlich perfekt für einen Horrorfilm. Auf dem Campingplatz waren dann zum Glück noch einige andere Camper und wir fühlten uns direkt etwas besser.

Campingplatz: Blackheath Glen Reserve, kostenlos

Blue Mountains -> Newcastle

Nach dem Frühstück ging es zum Govetts Leap Lookout und danach liefen wir den Grand Canyon Walk (6km), der eigentlich 3-4 Stunden dauern sollte, aber die Schilder hier sind immer sehr großzügig und wir brauchten letztendlich nichtmal zwei Stunden für den Walk. Weiter ging es dann zum Caves Beach, der sich kurz vor Newcastle befindet. Bei Ebbe kann man in die Höhle rein, was ein echt cooler Fotospot ist, wir hatten allerdings Flut und konnten nicht rein, dennoch war es dort sehr schön. Wir kochten unser Abendessen und dann ging es zum Campingplatz, an dem wir auf Fenja und Torben trafen, zwei Freunde von Alina.

Campingplatz: Kurri Kurri Sportsground, kostenlos

Newcastle -> Forster

In Newcastle schauten wir uns den Memorial Walk und das Zentrum an und fuhren dann weiter nach Nelson Bay. Nelson Bay war echt schön und es gab ein Lookout, von wo aus man eine tolle Aussicht hatte. Dann ging es schnell zur großen Sanddüne nach Anna Bay, denn wir sahen bereits die dunklen Gewitterwolken aufziehen. Gerade bei der Sanddüne angekommen fing es dann auch schon an zu regnen und wir konnten die ersten Blitze in der Ferne sehen. Wir machten schnell ein paar Fotos und fuhren dann zu unserem Campingplatz, der direkt neben einem Golfplatz war. Je dunkler es wurde umso mehr Kängurus tauchten dort auf und waren teilweise ganz nah bei uns.

Campingplatz: Bulahdelah North Golf Club Rest Area, kostenlos

Forster -> Port Macquarie

Der erste Halt heute war im Booti Booti Nationalpark, am Elizabeth Strand, wo wir eigentlich nur hielten, da es dort öffentliche Duschen gab. Die Duschen waren natürlich kalt und es kamen vielleicht fünf Wasserstrahlen raus. Der Strand aber war sehr schön und ruhig und wir rannten erstmal wie verrückte herum. Dann ging es zum Cape Hawke Lookout und zum Bennetts Head Lookout in Forster. Den Strand den man vom Bennetts Head Lookout aus erreichte war total schön und man kam auf einer großen Sanddüne raus. Auch hier machten wir einige Fotos, rannten die Düne runter und versuchten mühsam wieder hochzulaufen. Gegen Abend zog dann ein Gewitter auf und wir fuhren schnell auf den Campingplatz. Am nächsten Tag ging es dann nochmal nach Forster, wo wir eine Weile am Strand lagen und durchs Zentrum bummelten. Forster gefiel uns beiden echt gut. Dann fuhren wir weiter Richtung Port Macquarie und stoppten in Bonny Hills, legten uns nochmal kurz an den Strand und kochten dann Abendessen. Fenja und Torben kamen auch wieder dazu und zusammen ging es dann auf einen Campingplatz.

Campingplätze: Caltex Coolongolook, kostenlos | Sapling Creek Rest Area, kostenlos

Port Macquarie -> Hat Head Nationalpark

Dieser Tag startete im kostenlosen Koala Hospital in Port Macquarie, wo kranke und verletzte Koalas behandelt werden. Mir persönlich tat es echt Leid, was den Tieren so passiert ist, aber es war auch beeindruckend zu sehen, wie blinde Koalas trotzdem noch super hoch in die Bäume kletterten. Man kann hier übrigens auch einen Koala adoptieren. Alina und ich schauten uns dann noch die Stadt an, die uns auch ganz gut gefiel und dann ging es zu Fenja und Torben, die schon im Hat Head Nationalpark am Strand waren und sich im Surfen probierten. Alina und ich versuchten es dann auch mal, die Wellen hier waren allerdings nicht die besten zum Surfen. Spaß hatten wir trotzdem. Zusammen fuhren wir dann alle auf einen Campingplatz und beendeten den Tag.

Campingplatz: Macksville Lions Park, kostenlos

Hat Head Nationalpark -> Glen Elgin

Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Urunga, wo sich ein sehr schöner Boardwalk befindet. Danach ging es circa 40 Minuten ins Inland zu den Crystal Shower Falls, hier wollten wir eigentlich schwimmen gehen, nachdem wir dann aber ein ganzes Stück zum Wasserfall gelaufen sind und dort ankamen, wurden unsere Erwartungen enttäuscht. Schwimmen konnte man dort nämlich nicht. Naja, so ist das halt schonmal. Also liefen wir den langen Weg wieder zurück und fuhren weiter nach Coffs Harbour. Hier stoppten wir erst bei dem Forest Sky Pier, von wo aus man eine echt tolle Aussicht hatte. Dann ging es noch zum Strand, da war es dann allerdings sehr windig, also ging es schnell wieder weiter. Wir kauften kurz im Supermarkt ein und dann fuhren wir circa 2,5 Stunden ins Landesinnere nach Glen Elgin. Hier hatte Alina mal gearbeitet und wir waren für eine Nacht zu Besuch. Das Haus war wirklich mitten in den Bergen und ein ziemlicher Luxus, vor allem für uns Backpacker. Draußen gab es einen Whirlpool und einen Swimmingpool mit Blick auf die Berge. Zum Abendessen hatten wir selbstgemachte Sushi und ich fiel an diesem Abend dann auch schon relativ früh ins Bett.

Unterkunft: privat, kostenlos

Glen Elgin -> Yamba

Den nächsten Morgen starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück und frisch gepressten Orangensaft bevor es dann auch schon weiter ging. Unser nächstes Ziel war Yamba, wo wir nachdem wir durch das kleine Örtchen gebummelt sind, auch wieder auf Fenja und Torben trafen, die sich mal wieder in den Wellen versuchten. Das Wetter an diesem Tag war gar nicht mal so gut, es hatte etwas geregnet und der Wind war sehr kalt. Zusammen schauten wir uns noch den Angourie Blue Pool an, der aber auch nicht so besonders war, und fuhren dann noch an einen anderen Strand, wo wir etwas rumgammelten. Generell passierte an diesem Tag nicht viel, da wir auch einfach echt müde waren. Aber man braucht ja auch schonmal einen Gammeltag.

Campingplatz: New Italy Rest Area, kostenlos

Yamba -> Byron Bay

Vom Campingplatz starteten wir in Richtung Byron Bay. Unterwegs hielten wir noch bei einem Lookout in Evans Head an und bei den Killen Falls. Bei diesem Wasserfall konnte man diesmal auch wirklich schwimmen und es war einiges los. Wir gingen allerdings nicht ins Wasser sondern machten uns wieder auf den Weg. In Byron Bay angekommen schauten wir uns erstmal ‚The Farm Byron Bay‘ an und fuhren dann mit Fenja und Torben an den Strand. In einem kleinen Ort in der Nähe fand Nachmittags dann ein Markt statt, den wir besuchten. Alina und ich fuhren dann noch nach Brunswick Heads und aßen dort zu Abend. Die Campingplatzsuche an diesem Tag stellte sich dann als eine echte Herausforderung raus, denn der, den wir uns eigentlich rausgesucht hatten, war leider geschlossen und da es schon ziemlich spät war, war es auch gar nicht mehr so leicht, noch irgendwas zu finden. Letztendlich fuhren wir bestimmt 3 Stunden durch die Gegend, bis wir dann auf einem Campingplatz in Byron Bay für 20$ pro Person endeten. Ja, auch solche Abende, an denen man genervt durch die Gegend fährt und nach einem Schlafplatz sucht, gehören schonmal dazu.

Campingplatz: Red Devil Campsite, 20$ pro Person

Byron Bay -> Surfers Paradise

Von Byron Bay ging es dann über die Grenze zu Queensland nach Coolangatta und dann weiter nach Burleigh Heads. Für den Grenzübergang brauchten wir einen sogenannten Border Pass, die Bedingungen hierfür waren, innerhalb der letzten 14 Tage nicht in einem Corona Hotspot gewesen zu sein und natürlich keine Symptome etc zu haben. Mit der Grenzüberschreitung waren wir auf einmal auch in einer anderen Zeitzone, denn New South Wales hat eine Sommerzeit (+10h) und Queensland nicht (+9h), deswegen hatten wir dann eine Stunde hinzu gewonnen. In Burleigh Heads schauten wir uns dann erstmal das Tumgun Lookout an und bummelten dann durch die schönen Läden. Danach legten wir uns an den Strand und trafen noch auf drei Freunde von Alina. Weiter ging es dann zu Surfers Paradise, wo wir noch schnell eine weitere Freundin von Alina besuchten und dann noch etwas bummelten. Dann ging es auch schon wieder zum Campingplatz und unsere letzte Nacht in DARTH stand an.

Campingplatz: Sharp Park, 10$ pro Person

Surfers Paradise -> Brisbane

Nach dem Frühstück stand die Lieblingsaufgabe eines jeden Backpackers an: Sachen packen. Nachdem das Chaos dann mal beseitigt war, machten wir noch sauber und fuhren dann los Richtung Brisbane, wo wir uns dann von DARTH verabschiedeten und unser Roadtrip ein Ende nahm.


Apps:

Google Maps: Navigation, Attraktionen, Sehenswürdigkeiten

Campermate: Campingplätze, Duschen, Toiletten, Tankstellen etc. finden

Splitwise: Kostenaufteilung und -überwachung

Spotify: für die Konzerte während den Autofahrten


Kosten:

GesamtkostenKosten pro PersonKosten pP pro Tag
Mietwagen + Versicherung$916,80$458,40$30,56
Sprit$416,18$208,09$13,87
Maut$42,82$21,41$1,43
Essen$333,70$166,85$11,12
Campingplätze$84,38$42,19$2,81
Sonstiges (Gasflaschen, Parken, etc)$35,09$17,55$1,17
Gesamtkosten$1.828,97$914,49$60,97

* 1 AUD = ca. 0,62 EUR


Von Anfang bis Ende war es wirklich ein sehr schöner und lustiger Roadtrip. Klar, haben wir uns auch schonmal unnötig angezickt, wie das halt so ist mit den Frauen, aber die meiste Zeit hatten wir eine Menge Spaß und tolle Erlebnisse. In den 16 Tagen, die wir unterwegs waren haben wir echt viel gesehen und vor allem auch eine sehr lange Strecke hingelegt. Unsere Ernährung bestand, da wir beide so günstig wie möglich Reisen, aus Porridge und Müsli mit Obst zum Frühstück und entweder Reis oder Reisnudeln mit etwas Gemüse und Sojasoße zum Abendessen. Zwischendurch gab es natürlich immer mal wieder Snacks wie Chips, Schokobrötchen oder Reis- und Maiswaffeln mit Dip. Das Abendessen konnten wir vor allem in den letzten Tagen natürlich echt nicht mehr sehen, wer hätte es gedacht. Eingekauft haben wir eigentlich immer bei Aldi, da es dort am günstigsten ist.

In Brisbane trennten sich dann erstmal unsere Wege, denn für Alina ging es weiter nördlich und für mich nochmal zurück nach Byron Bay für eine Woche, wo ich auch wieder auf Fenja und Torben traf.

Australien gefällt mir jetzt schon richtig gut und ich freue mich auf meine weitere Zeit hier.


Danke fürs Lesen!

Eure Jenny.

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